Love Jihad (eine Aufopferung) – über Widerstand, Grenzerfahrung und unausweichlichem Kitsch.

Auf die Bühne gebracht von ton/not. (www.ton-not.com)

Bühnenbild

Ein alternder Schauspieler kommt nur noch als Figur in der Welt vor, eine Thaiboxerin versucht, in ihrem eigenen und in fremdem Schmerz einen möglichen Freiheitsbegriff zu erspüren, während eine Marathonläuferin sich selbst schon verloren hat. Ihnen gegenüber steht ein Attentäter: Der Grenzgänger per se, der seiner Überzeugung mehr opfern will als bloß das eigene Denken.

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Premiere: 18.Oktober 2013 um 20.15 Uhr

Weitere Aufführungen: 20., 22., 24., 25., 26., Oktober 2013. Jeweils um 20.15 Uhr

Freies Theater Innsbruck

 

STAFF

Regie: Katrin Jud

DarstellerInnen:

Michaela Senn als Thaiboxerin

Hannah Knabl als Marathonläuferin

Stephan Keim als Richard III.

Marco Opoku als Selbstmordattentäter

Produktionsassistenz: Laeticia Kremsner

Komposition: Kenneth Winkler (Kentrix)

Film: Robert Gander

Bühne & Grafik: Jakob Breitenlechner

Kostüm: Margret Wassermann

(c) Philipp Rudig

(c)Philipp Rudig

(c) Robert Gander(c) Philipp Rudig

(c) Philipp Rudig

(c) Robert Gander(c) Philipp Rudig